falkenberg-psychotherapie.de | Über mich
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Das bin ich

  • Jahrgang 1968, verheiratet
  • Approbation 2015 in Verhaltenstherapie für Kinder- und Jugendliche
  • Klinische Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Ulm und in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters in Frankfurt
  • Von 2008  bis  2018 Mitarbeiterin im sozialpsychiatrischen Zentrum für Kinder und Jugendliche von Dr. Härtling in Frankfurt mit dem Schwerpunkt: Gruppentherapeutische Behandlung von ADHS, Angst und soziales Kompetenztraining sowie intensive begleitende Elternberatung sowie einzeltherapeutische Behandlung unterschiedlicher Störungsbilder des Kindes- und Jugendalters, wie z. B. Ängste und emotionale Störungen
  • Weiterbildungen im Bereich dialektisch behavioraler Therapie für Jugendliche (DBT-A)
  • Aktuelle Weiterbildung: Traumabehandlung durch EMDR
  • Langjährige Berufserfahrung als Lehrerin, in der schulischen Beratung und der primären Suchtprävention
  • Mitglied der Psychotherapeutenkammer Hessen und der deutschen Psychotherapeutenvereinigung DPtV

Und das ist mir wichtig

Ich lege Wert auf Vernetzung und intensive Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen meiner jungen Patienten.

Meine älteren Patienten möchte ich in ihrer Autonomie und ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen.

 

Viele Diagnosen sind für mich eine Aussage über einen emotionalen Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Diesen gilt es zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern.

 

An diese Veränderungen und Verbesserungen glaube ich und arbeite mit ressourcen- und alltagsorientierten Methoden. Da es keine allgemeingültigen Lösungswege oder Patentrezepte für die Verbesserung einer Lebenssituation gibt, gehen wir den thearpeutischen Weg gemeinsam.

Du kennst dich am besten, Sie als Eltern sind nahe an Ihrem Kind, ich steuere das notwenige Fachwissen bei.

 

Dieses baue ich fortlaufend mit Freude und Neugier im Eigenstudium, durch die regelmässige Teilnahme an Fortbildungen und im engen Austausch mit meinen Kollegen:innen weiter aus.

 

Dabei geht es nicht nur um die qualitative Absicherung (z.B. gesetzliche Vorgaben – aktuelles Beispiel: Videosprechstunde während der Corona-Epedemie, Hygienevorschriften), sondern auch die intensive Reflektion und Hinterfragung meiner therapeutischen Arbeit durch Intervision und Supervision. Selbstverständlich unter strenger Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht.